Solarcentury ernennt neuen Global Head of Origination

Enrico Ambrosini

Oktober 2019, London: Solarcentury, ein globaler Anbieter integrierter Solarsysteme, hat Enrico Ambrosini zum Global Head of Origination ernannt. Enrico wird die Entwicklung des Solarcentury-Energiemanagements und der Stromabnahmeverträge in einer Vielzahl von Ländern leiten, mit dem Ziel, die Rendite zu steigern und die internationalen Solaranlagen des Unternehmens zu optimieren, einschließlich der Absicherungs- und Handelsstrategien.

Enrico wird in unserer Londoner Zentrale arbeiten. Vor seinem Wechsel zu Solarcentury war er bei dem globalen Rohstoffhandelsunternehmen TrailStone beschäftigt. Er bringt mehr als 15 Jahre Handelserfahrung im Energiesektor mit, die er unter anderem in Positionen bei der Deutschen Bank, Noble Group und EDF Trading sammeln konnte.

Frans van den Heuvel, CEO von Solarcentury, erklärt:

„Wir erweitern derzeit unseren Anlagenbesitz auf globaler Ebene und beschleunigen unsere Entwicklung von internationalen, subventionsfreien Solarprojekten für Versorgungsunternehmen, denn das wird im zukünftigen globalen Energiemix eine entscheidende Rolle spielen. Deswegen ist die Ernennung Enricos gerader in dieser Zeit ein wichtiger Meilenstein für Solarcentury. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit Enricos Fähigkeiten und Erfahrung unsere Teamkompetenz verbessern und ausbauen können, damit wir die Möglichkeiten, die uns der langfristige Besitz eigener Produktionsanlagen bietet, optimal verwalten und maximieren können.“

Solarcentury entwickelt Solarprojekte mit insgesamt 5 GW auf vier Kontinenten. Entwickelt werden die subventionsfreien Projekte und Hybridlösungen in Spanien, Italien, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Mexiko, Chile, Kolumbien und mehreren afrikanischen Ländern.

Enrico Ambrosini, Global Head of Origination bei Solarcentury, erklärt:

„Während die Kosten für Solarenergie und Speicherung fielen, stiegen die Möglichkeiten im Bereich der subventionsfreien Solarprojekte exponentiell. Inzwischen wird allgemein vorhergesagt, dass die Solarenergie bis 2030 weltweit die dominierende Energiequelle sein wird. Der Sektor wird zusehends unabhängiger von langfristigen staatlichen Subventionen – und deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um die Fähigkeit zur Verwaltung langfristiger Solar- und Speicheranlagen auf dem freien Markt zu entwickeln, um die globalen CO₂-Emissionen zu reduzieren“.

 

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